
„Der aktuelle Tipp“
Kirchliche Gebäude und Immobilien sind in vieler Hinsicht von strategischer Bedeutung. Auch in finanzieller Hinsicht: hier sind durch einzelne Entscheidungen oft und schnell Beträge in der Höhe der Kollekteneinnahmen vieler Jahre gewonnen – oder aber verloren! Das besondere Augenmerk lohnt also. Und oft hilft schon ein wenig Information.
Daher richtet K.IM.(R) für den Newsletter die Rubrik „Der aktuelle Tipp“ ein. Diese wird monatlich um einen aktuellen Beitrag ergänzt.
Monatliche Tipps zur Optimierung des Ressourcenmanagements
Tipp 1 aus dem Newsletter II/2008:
Steigende Energiepreise:
Energiepreisvergleich tut Not – und hilft Geld sparen.
Preisvergleiche finden
sich im Internet – freilich nicht immer kostenlos (Preis in einem Fall pro Abfrage: 59,90 €!) und
manipulationsfrei. Empfohlen werden kann der kostenlose, anbieterunabhängige Preisrechner
www.energieverbraucherportal.de. Neben den Preisvergleichen für Strom und gas finden Sie hier
ebenfalls Kriterien wie Umweltaspekte, Regionales Engagement und Service berücksichtigt.
Tipp 2 aus dem Newsletter III/2008:
Energieausweis:
Für Wohngebäude werden die Energieausweise ab 2008 zur Pflicht. Diese sind ab 01.07.08 schrittweise einzuführen, wobei der Eigentümer bis zum 30. September die Wahlfreiheit zwischen einem bedarfsorientierten oder verbrauchsorientierten Ausweis hat. Die Gültigkeitsdauer des Ausweises beträgt, einmal ausgestellt, 10 Jahre. [weiter...]
Tipp 3 aus dem Newsletter IV/2008:
Der bedarfsorientierte Energieausweis:
Der verbrauchsorientierte Energieausweis hatte als Eigenschaft, wesentlich den jeweiligen konkreten Verbrauch eines konkreten Bewohners und damit das jeweilige Nutzerverhalten abzubilden. Demgegenüber geht es beim bedarfsorientierten Energieausweis gerade darum, nutzerunabhängig den durch die Gebäudeeigenschaften verursachten Verbrauch zu definieren. [weiter...]
Tipp 4 aus dem Newsletter V/2008:
Die Initiative EnergieEffizienz zeigt anhand einer Vielzahl praktischer Informationen und Tipps wie jeder von uns Energie effizient nutzen, Energieeinspar- potenziale ausschöpfen und unnötigen Stromverbrauch vermeiden kann. [weiter...]
Tipp 5 aus dem Newsletter VI/2008:

Der Bezug von Ökostrom sei ein bequemer Beitrag zum Umweltschutz. Der Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter kostet nur 10 Minuten Zeit und fordert keine Einschränkungen, kein Engagement. Spätestens seit dem der Klimawandel zum Modewort in Medien, Wirtschaft und Politik geworden ist, diskutieren auch viele Pfarrgemeinderäte oder Presbyterien darüber, ob sie Solarzellen aufs Gemeindehaus aufstellen können oder ihren Energiebedarf mit Ökostrom abdecken wollen... Aber wie grün ist Ökostrom wirklich?
K.IM. - Info
K.IM. - Kirchliches Immobilenmanagement www.k-im.net